Unser Museumstag war ein voller Erfolg. Jung und alt konnten viele, viele Kunstwerke besichtigen und die spannende Rätselrallye machte sichtlich Spaß!

Die Kinder der 3.Klassen nahmen vom 19.4.-19.5. am Tabletprojekt „Connected kids“ teil. Die digitale Kompetenz ist sehr wichtig in der heutigen Zeit und Ziel war es, den Kindern den richtigen Umgang mit diesen Medien (die ihnen ja meist nicht fremd sind) näherzubringen und vor Gefahren, die das Internet mit sich bringt zu warnen.

Zu Beginn gab es einen kindgerechten Vortrag der Organisation „Safer Internet“ und eine Medienpädagogin arbeitete außerdem einige Stunden in den beteiligten Klassen.

Die Kinder lernten über das richtige Recherchieren im Internet (auf speziellen Kindersuchseiten) und wie man Plakate (Wort & Text) toll gestalten kann (PicCollage).

Auch an unseren Stationentagen waren die Tablets voll im Einsatz. Es gibt viele sinnvolle, nette Apps, wo die Kinder spielerisch beispielsweise das 1×1 wiederholen oder die Lernwörter üben können. Auch für Geometrie, schnelles Denken, Lesen, Englisch usw. gibt es verschiedene Lernprogramme, die den Kindern Spaß machen.

Ein Höhepunkt war sicher der Ausflug ins Kunsthistorische Museum, wo die Kinder mit den Tablets einen virtuellen Rundgang (eine Art Rätselrallye) machen konnten.

Die Kinder waren jedenfalls mit viel Freude dabei!

Am 1. März macht sich die 2a auf den langen Weg in das Museumsquartier, genauer gesagt in das Architekturzentrum Wien, kurz AZ Wien.

Hier bekommt man wichtige Informationen zum Thema Häuser. Heute geht es um verschiedene Baustoffe. Der Schwerpunkt liegt auf dem Lehm.

Via Beamerpräsentation wird den Kindern der Baustoff näher gebracht. Wir lernen, dass in Asien und Afrika häufig mit Lehm gebaut wird. Außerdem erfahren wir, dass Lehm ein guter Temperaturregler ist. Am Ende der kurzen Bilderreise weiß jedes Kind, dass Lehm einen Schuh (Sockel aus einem anderen Baustoff) und einen Hut (=Dach) braucht, damit der Regen keinen Schaden zufügen kann-

Dann werden wir selbst zu Baumeistern. Ausgestattet mit einem Klumpen Ton und verschiedenen Hölzern (lange Spieße und Zahnstocher), geht es daran, ein eigenes, stabiles Haus zu entwerfen und zu bauen. Die Hölzer brauchen wir übrigens für die Stabilität.

Zu zweit oder alleine gehen die Lehm. Architekten nun ans Werk. Mit Feuereifer, hoher Konzentration und Freude wird unter Anleitung des Workshopteams gebaut, verworfen, neu gebaut, erweitert und letztendlich das Haus fertiggestellt.

Nach fast einer Stunde intensiven Arbeitens präsentieren die künstlerischen Baumeister stolz ihre Arbeiten.

Am 8. und 9. November kam Hannes Hörndler in unsere Schule. Im Gepäck hatte er spannende Geschichten aus seinem Leben, geheimnisvolle Fotos seiner Weltreise und viele außergewöhnliche Kinderbücher.

Als er vorzulesen begann, herrschte gespannte Stille. Niemand wollte versäumen, was die Bücher erzählen. Außerdem galt es immer gleichzeitig ein Rätsel zu lösen.

Der Wunschteddybär nämlich erfüllte vier Wünsche. Und als der dritte bereits verbraucht war, mutmaßten die Kinder, wie die Geschichte zu Ende gehen würde. Plötzlich waren sie mitten im Geschehen und durften auch ein bisschen Autor sein.

„Als ich für einen Tag Mama war“ brachte unsere Schüler zum Grinsen. Nur allzu bekannt waren ihnen die Worte und Taten der Mama in diesem Buch. Doch als die Titelheldin Lisa plötzlich die Verantwortung für ihren kleinen Bruder übernehmen musste, zitterten viele Kinder mit ihr. War Lisas lustiges und außergewöhnliches Verhalten wirklich ein Spaß oder ist es manchmal auch ein bisschen anstrengend, so viel Verantwortung zu übernehmen?

Unsere größeren SchülerInnen amüsierten sich prächtig über das „Hilfe, ich bin ein Buch“-Buch, in dem ein Buch seine innersten Gefühle und Gedanken preisgibt. Einfach zum Mitfühlen… und einfach zum Schmökern. Denn das Layout der Seiten macht auch müde Leser neugierig!

Die Stunde mit Hannes Hörndler verging viel zu schnell. So viele interessante Geschichten galt es noch zu erzählen, so viele Buchgeheimnisse lockten die Kinder. Sie waren mit Feuereifer bei der Sache, aufmerksam und mitteilsam. Es war einfach schön, diese Freude am Buch und am Lesen zu erleben.

„Lesen“, so das Geheimnis des Mostviertler Autors, „hilft bei den Hausübungen! Je schneller du lesen kannst, umso schneller bist du fertig!“ Mit Augenzwinkern stimmen wir gerne zu.

Die Kinder der 3. Klassen waren jeweils einen Vormittag im Stephansdom. Besonders stolz sind sie, dass sie alle die über 300 Stufen auf den Südturm geschafft haben. Die 3a und die 3c waren auch bei der Pummerin und haben (manche mit etwas mulmigem Gefühl) die Aussicht genossen. (Als die 3b  ihren Lehrausgang machte, war der Aufzug zur Pummerin leider defekt!)
Beim Rundgang im Dom zeigten die Kinder, dass sie sich gut auskennen und genau schauen können, denn sie haben alle Quizfragen richtig beantwortet.

Barbara Roth

In der 2 c beginnt auch der Frühling.
Die Kinder pflanzten in Gruppen Kresse und pflegten diese.
Zum Abschluss konnten wir die Kresse ernten.
Bei herrlichem Frühlingswetter genossen wir unsere Butterbrote mit Kresse im Park.

Leben retten ist wichtig! Wie alle 4. Klassen hatte die 4 B einen „Erste Hilfe Kurs“ und lernte die „Stabile Seitenlage“ und das Anlegen von Verbänden im Notfall. Alle waren mit Begeisterung dabei.

Wir hatten eine Führung durch die Ausstellung Contemporary Art.   So nennt man die Kunst der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Besonders gefielen uns die Pink Mouse von Gottfried Helnwein und das Gemälde von Andy Warhol mit alten Mercedes – Rennwagen.

Mit allen Sinnen erlebten wir die Welt der modernen Malerei.

Gemeinsam wurde in der 4b das Gemüse geschnitten und gewaschen. Dann rührten wir eine Sauce an. Im Ofen wurden die Wraps erwärmt. Dann durfte sich jeder seine Wrap individuell füllen. Es hat uns sehr geschmeckt!

Zum Schluss mussten wir das Kochrezept aufschreiben!

Impressionen vom Werkunterricht!

Auch ohne Werkzeug haben wir tolle Werkstücke fertiggestellt!

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