Themen des Workshops waren unter anderem: Gewaltprävention, Grenzen setzen, Geheimnisse und sicherer Schulweg.
Dabei lernten die Kinder, der 1. und 3. Klassen, besser auf die Bedürfnisse ihres eigenen Körpers zu hören und NEIN zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten.
Alle Themen wurden anhand von Spielen, Geschichten und Liedern erarbeitet.

Dank Andreas Mayerhofer war das Projekt für alle ein großer Erfolg.

Der Schnee überraschte uns auf der Hinfahrt. 30 cm Neuschnee freuten zwar die Kinder, unser Ausflugsprogramm musste allerdings geändert werden. Trotzdem wanderten wir, besuchten eine alte Schmiede, erforschten eine Tropfsteinhöhle und arbeiteten mit Lamas.

Auch die Abende, überhaupt die gemeinsame Zeit, war ein besonderes Erlebnis. Es war toll!

Bereits im Herbst machte sich das Paläontologenteam der 2D auf nach Korneuburg, um die Riesenechsen zu erforschen.

Am 30. April besuchte die 4A das Bibelzentrum. Wir begaben uns auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, um herauszufinden, wie vielschichtig der Weg der Bibel war, bis sie so aussah wie heute. Aufmerksam lauschten wir der Erzählung über Papyrus, Pergament und Papier und staunten über den Zeitaufwand, den die mittelalterlichen Mönche für eine Bibelseite betrieben.
Besonders köstlich war das Buffet aus der Zeit Jesu. Datteln, Nüsse, Kichererbsen, Humus und Zuckermelonen sind auch noch heute ein Genuss.

Die 4A durfte einen Vormittag in der Albertina verbringen. Das Gebäude versetzte uns gleichermaßen in Erstaunen wie die Kunst, die wir betrachteten. Claude Monet zog uns genauso in den Bann wie die Pastellkreidenmalerei Renoirs oder Picassos Kubismus. Auf spannende Weise, gepaart mit viel Interaktion lüfteten wir die Geheimnisse der Malerei der Impressionisten. Bis wir schließlich selbst Künstler wurden.

Wir besuchten die Mitmachausstellung „Erde,Erde“ und zoomten uns in diese verborgene Wunderwelt hinein und entdeckten an vielen spannenden Stationen die geheimnisvolle Welt des Bodens. Auf einem Quadratmeter tummeln sich mehr Lebewesen als Menschen auf der ganzen Erdkugel!
Die Kinder konnten wie kleine Archäologen „Schätze” aus der Erde ausgraben, kneteten einen Seedball aus Erde und Samen, verkleideten sich als lustige Bodentiere und konnten Regenwürmer und Waldameisen beobachten. Sie konnten im Labor Mikroorganismen erforschen und an einem großen Modell die Fotosynthese erleben. Ein toller Ausflug, bei dem wir auch lernen konnten, wie wichtig es ist, sorgsam und nachhaltig mit dem Erdboden umzugehen.
In den letzten Wochen beschäftigte sich die 4 c sehr intensiv mit dem Leben der Habsburger in Schönbrunn und in der Hofburg.
Auch die Mode wurde näher besprochen. Als Abschluss durfte jeder seine eigene Adelige mit Frisur und Hutkreation entwerfen.
Die besten drei Hutmodelle wurden von einigen Lehrern, Frau Direktor und den Klassen 3 c, 4 a und 4 b gewählt.
Hier sind die frischen Preisträger des Designerpreises zu sehen.
Die 4b und die 4c hatten am Tag nach dem Opernball die Möglichkeit die Zauberflöte in der Staatsoper zu besuchen.
Schön gekleidet und sehr aufgeregt machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt.
Gemeinsam mit vielen anderen Kindern wurden wir von Herrn Direktor Meyer begrüßt.
Danach sahen wir eine aufregende Zauberflöte mit vielen Überraschungen wie zum Beispiel riesigen tanzenden Tieren,
einer Vorstellung der Instrumente durch die Wiener Philharmoniker, Lichteffekten,…
Sicherlich für alle ein unvergesslicher Abend!
Am 6.12. war die 1b im Kindermuseum und machte die Aktivführung „Wintergeschichten in Schönbrunn“.
Die Schüler erfuhren viel über das Leben am Hof im Winter zur Kaiserzeit, aber auch wie das Leben damals rund um Weihnachten war (Kleidung, Beleuchtung, Heizmöglichkeiten…). Sie fanden fleißig alle Wichtel, die sich versteckt hatten und durften sich auch mit dem damaligen Gewand der Adeligen (inkl. Perücken & Hüte) verkleiden.
Da alle Kinder sehr brav waren, wurden sie auch noch vom Nikolo beschenkt!
In den Wochen vor Weihnachten dreht sich in der 4c alles um das Thema Energie.
Deshalb besuchten wir auch die Müllverbrennungsanlage Spittelau.
Trotz des schrecklichen Gestankes bei der Müllzulieferung waren wir begeistert von dem Gebäude und der Technik.
Auch über den Architekten Friedensreich Hundertwasser erfuhren wir vieles.

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